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| (伊藤潤二傑作集 / Rojiura) | ||
| Mangaka: | Junji Itou | |
| Verlag: | Erschien ab 2026 bei Carlsen Verlag (Der Manga ist abgeschlossen) | |
| Ursprünglich erschien 1 Band 2011 (Der Manga ist abgeschlossen) | ||
| Übersetzer: | Jens Ossa | |
| Übersetzung aus dem Japanischen. | ||
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| Bislang gibt es keine Gasteinträge. | ||
| Eure Kommentare zu "Alley – Das Grauen in der Gasse" | ||
© 2011 Junji Itou Carlsen VerlagDer Student Ishida bezieht ein freies Zimmer der Familie Uchiyama. Es gehörte der Tochter Shinobu, die ausgezogen ist. Doch er ist mit dem Zimmer in der kleinen Gasse zufrieden. Frau Uchiyama serviert abends auch ein einfaches Mahl, damit sie nicht alleine Essen muss. Und dieses Mal sitzt auch Shinobu mit am Tisch, die Ishida sehr niedlich findet. Die Gegend scheint ruhig, doch in der Nacht hört Ishida Kinderstimmen aus dem Hof nebenan. Da er sich wundert, dass Kinder mitten in der Nacht spielen, will er nachsehen. Doch der Hof ist von einer hohen Mauer umgeben, so dass er eine waghalsige Kletterpartie hinlegen muss. Doch zu seinem Erstaunen findet er den Hof leer vor. Am nächsten Tag erklärt ihm Shinobu, dass die Stimmen wahrscheinlich von weiter her stammen. Die Mauern dieser verwinkelten Gassen sind hoch und so kommt es vor, dass die Stimmen hin und her wandern. In der nächsten Nacht hört Ishida allerdings eine schauderhafte Stimme, die nach Shinobu rufst. Am nächsten Tag wird Ishida von einem älteren Mann aufgehalten. Der erzählt ihm, dass die Kinderstimmen zu Geistern gehören, die zu den ermordeten Kindern gehören. Diese erscheinen nachts. Ishida kann sie von seinem Zimmer aus sehen. Tatsächlich findet Ishida das Fenster hinter einem Regal, zusammen mit einem Seil. Doch das entpuppt sich als eine Falle des Mörders. In der nächsten Geschichte, „Das Model“, hat der Student Iwasaki böse Vorahnungen. Er weiß nicht, warum es sich handelt. Doch dann entdeckt er in einer Modezeitschrift ein sehr hässliches Model. Er wundert sich, dass es in einem Modemagazin so ein Model gibt, aber der Blick verfolgt ihn noch die nächsten Tage. Kurze Zeit später beschließt der Film Club, den er in der Uni besucht, für einen Film ein Model zu suchen. Und ausgerechnet dieses Model meldet sich. Der Club beschließt, sie als Gegenstück zur hübschen Heldin einzustellen. Das Model, Frau Fuchi, sagt dem Dreh auch zu. Als sie mit dem Bus des Film Clubs gemeinsam zum Drehort fahren, macht einer der Kommilitonen den Witz, dass sie nun einen Horrorfilm drehen könnten. Alle Lachen. Und Frau Fuchi offenbart dabei ein nicht-menschliches Gebiss mit spitzen Haizähnen. In dem Manga stehen elf Horror-Kurzgeschichten. Die meisten von ihnen beginnen recht harmlos. Aber dann geschehen seltsame, übernatürliche Ereignisse, die die jeweiligen Helden oder ihre Freunde in tödliche Gefahr bringen. Grafisch ist der Manga in Ordnung. In den meisten Geschichten kommt der Horror aus der Geschichte und nicht durch abscheuliche Verzerrungen der Menschen. Die normalen Menschen sind sauber und abwechslungsreich gestaltet. Die Frisuren und Gesichter sind sauber und individuell gezeichnet. Die Emotionen sind allerdings etwas übertrieben dargestellt. Als Kleidung ist nicht besonders, die Charaktere tragen Anzüge, einfache Uniformen, Hemden oder Pullover. Allerdings sieht sie recht real aus. Die Horrorelemente, spitze Zähne, zusätzliche Augen, Schläuche im Körper, selten Pickel oder schleimige Haut, sind ordentlich gestaltet. Die Gegenstände wie Pflanzen, Bücher oder Gartengeräte sind einfach, aber gut erkennbar gezeichnet. Die Hintergründe sind sauber und detailliert dargestellt, wobei durch den harten Schwarzweiß-Kontrast Details besonders betont werden. |
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Einzelband Erschienen im Mai 2026 (Der Band ist erschienen) ISBN 978-3-551-80944-5 ASIN 3551809445 Seitenanzahl: 386 Kaufpreis: 25,00 Euro Kaufen bei Amazon (*) Der Originalband erschien im März 2011 ISBN vom Originalband 978-4-02-214066-1 Letzter Band |
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