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| (ランドルフ・ カーターの 物語 / Randolph Carter no Monogatari) | ||
| Zeichnungen: | Gou Tanabe | |
| Story: | H.P. Lovecraft | |
| Verlag: | Erschien ab 2026 bei Carlsen Verlag (Der Manga ist abgeschlossen) | |
| Ursprünglich erschien 1 Band 2024 (Der Manga ist abgeschlossen) | ||
| Übersetzer: | Jens Ossa | |
| Übersetzung aus dem Japanischen. | ||
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| Bislang gibt es keine Gasteinträge. | ||
| Eure Kommentare zu "H.P. Lovecraft Manga: Das Unsagbare" | ||
© 2024 Gou Tanabe / H.P. Lovecraft Carlsen VerlagDieser Manga enthält acht Horrorgeschichten aus den „Traumlanden“. In der ersten Geschichte, „An einen Träumer“, fühlt sich ein Mann von dem Stern Polaris beobachtet. Denn er hält ihn für das Auge eines Dämonen. Immer wenn er schläft, gerät er in eine andere Welt. Die Leute sprechen dort zwar eine andere Sprache, aber er versteht sie dennoch. Die Menschen in seinem Traum bereiten sich auf einen Krieg gegen die Dämonen vor. Da der Mann nicht kämpfen kann, soll er auf einem Wachturm aufpassen. Er sieht dort auch den riesigen Polaris. Der flüstert ihm aber ein, dass er einschlafen soll. In „Der schreckliche alte Mann“ sind Joe, Angelo und Manuel kleine Diebe. Sie halten sich mit kleinen Ladendiebstählen über Wasser. Als sie nach Arkham kommen, sehen sie in dem Laden einen alten Mann, der mit einer alten spanischen Goldmünze bezahlt. Von dem Ladeninhaber erfahren sie, dass er ein Kapitän der Handelsmarine war. Der Sohn des Besitzers berichtet, dass um sein Haus voller seltsamer Steine stehen, die einen anstarren. Und als er und seine Freunde als Mutprobe durch das Fenster gestarrt haben, hat sich der Kapitän seltsam verhalten. Sie werden jedenfalls nicht mehr dorthin gehen. Die Diebe beschließen, sich nicht abschrecken zu lassen. Ein alter, einsamer Mann ist für sie genau das richtige Opfer. Angelo und Manuel gehen los, um den Überfall durchzuführen. Doch sie kommen nicht zurück und so geht Joe auch los, um nachzuschauen. „Das seltsame Haus hoch oben im Nebel“ interessiert Thomas Olney, der mit seinen Kindern Urlaub in Arkham macht. Weil ihn das Haus irgendwie anzieht, will er mehr darüber erfahren. Von einem alten Einwohner erfährt er, dass man zwar nie jemand beim Haus sieht, aber es anscheinend bewohnt ist, da dort nachts das Licht leuchtet. Von seiner Neugierde getrieben macht sich Thomas auf, das Haus zu besuchen. Er fragt sich, wie die Bewohner in die Stadt kommen können, da es keinen Weg hinauf gibt. Statt dessen muss er Feldklippen hinaufklettern und eine Schlucht überwinden. Und als er oben angekommen ist, sieht er, dass die einzige Tür des Hauses direkt die Klippe hinab führt. Thomas versucht dorthin zu gelangen, als sich ein Fenster öffnet. Er wird eingeladen und gelangt in einen fast leeren Raum. Während er mit dem Bewohner ein philosophisches Gespräch führt, klopft es plötzlich an der Tür, hinter der eigentlich ein Abgrund lauert. Alle Geschichten des Mangas handeln von anscheinend normalen Leuten und Orten in Arkham, die sich aber bei genauerer Betrachtung als ein Hort von Monstern und Geistern entpuppen. Die meisten Menschen überleben diese Begegnungen nicht bei gesundem Verstand. Grafisch ist der Manga in Ordnung. Die Charaktere sind sauber und ordentlich gestaltet. Die Frisuren und Gesichter sind detailreich gezeichnet. Besonders die alten Menschen sind sehr individuell umgesetzt. Die Emotionen sind gut getroffen, auch wenn nur wenige gezeigt werden. Die Kleidung passt zu der Zeit, in der die Geschichten spielen. Durch Falten und Schattierungen passt sie gut zu den übrigen Zeichnungen. Auch die verschiedenen Gegenstände sind sauber und detailreich gezeichnet. Der wahre Horror bleibt aber meistens im Dunkeln der Zeichnungen verborgen. Es sind hauptsächlich die Gegebenheiten, aber auch seltsam aussehende Steine und Wesen, die das Gruseln hervorrufen. Auch die Hintergründe sind sauber und detailreich gezeichnet. |
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Einzelband Erschienen im Januar 2026 (Der Band ist erschienen) ISBN 978-3-551-80761-8 ASIN 3551807612 Kaufen bei Amazon (*) Der Originalband erschien im Februar 2025 ISBN vom Originalband 978-4-04-738276-3 Letzter Band |
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